Marrakesch

    

Urlaub in Marrakesch – Eine magische Stadt
Mick Jagger liebt das Labyrinth der Souks, Regisseur Oliver Stone suchte hier nach neuen Filmkulissen, Brad Pitt und Michael Douglas lassen gerade nach passenden Stadthäusern fanden. Kein Zweifel: Marrakesch hat Magie. Immer mehr Reisende aus aller Welt, von Hollywoodstars über Filmregisseure bis zu Pauschaltouristen, entdecken den Charme der mehr als 1.000 Jahre alten marokkanischen Märchenstadt zu Füßen des Atlasgebirges. Und seit es mehr Direktflüge und Kulturevents wie Kunst- und Filmfestivals gibt, schießen Luxusunterkünfte wie Pilze aus dem roten Lehmboden, von kleinen, aber feinen Altstadthäusern bis zu prunkvollen Palästen innerhalb und außerhalb der roten Stadtmauern.

Riad-Mania

Den größten orientalischen Zauber finden Marrakesch-Besucher sicher in der Medina. Hinter unscheinbaren Türen verbergen sich verwinkelt gebaute Altstadthäuser mit verwunschenen, üppig begrünten Innenhöfen. Zahlreiche dieser Riads wurden inzwischen in mehr oder weniger luxuriöse kleine Hotels mit Privathaus-Charakter verwandelt. Darunter sind Schmuckkästchen im traditionellen Stil wie die Villa des Orangers, das erste Relais & Chateaux Hotel Marokkos, oder das Dar Les Cigognes mit Bestblick auf die Storchennester des Königspalastes.

Aber auch Ableger internationaler Hotelgruppen wie die Angsana Riads Collection mit fünf stimmungsvoll gestalteten Häusern mit je fünf bis acht Zimmern und Suiten. Und Newcomer wie das AnaYela, ein edel in Silber und Weiß gestyltes Riad, das Bernd Kolb mit Ehefrau Andrea innerhalb der letzten zwei Jahre zu einem prominenten Treffpunkt von CEOs und Wirtschaftsbossen gemacht hat.

Der Boom ist gewaltig: Anfang der 90er Jahre waren Riads als Hotelunterkünfte noch Raritäten, heute wird die Anzahl auf über 800 geschätzt. Der besondere Reiz der restaurierten Medina-Häuser liegt im gekonnten Mix von zeitgenössischem Komfort und orientalischem Zauber, einige bieten mit orientalischen Dampfbädern und Massageräumen inzwischen sogar kleine Wellness-Zentren, viele haben eine Dachterrasse mit Bestblick über die Rote Stadt und kleine, feine Restaurants, in denen ein Mix aus marokkanischer und internationaler Küche serviert wird. Orientalisches Ambiente mit sprudelnden Springbrunnen, bemalten Keramikfliesen, kunstvollen Stuckarbeiten, holzgeschnitzten Decken, verführerischen Düften und melodischen Klängen schaffen eine romantisch- märchenhafte Stimmung aus Tausendundeiner Nacht. Dafür muss man als Hotelgast allerdings mit meist kleinen, verwinkelten Zimmern rechnen, kann sich jedoch über Gastgeber freuen, die ein familiäres „Home away from home"-Gefühl inmitten einer fremden Welt verbreiten. Viel Servicebereitschaft, die manchmal sogar das kostenlose Leihhandy einschließt, mit dem man sein Riad jederzeit anrufen kann, wenn man sich in der Altstadt verlaufen hat.

Orientalische Pracht – vom Platz der Gaukler bis zum La Mamounia

Das ist leicht möglich, vor allem rund um die Djemaa el Fna, den Platz der Gaukler, wo Schriftsteller Elias Canetti „Die Stimmen von Marrakesch", die er in seinem gleichnamigen Buch beschrieben hat, besonders deutlich hören konnte. Händler preisen frische Feigen, Orangen und Kebab-Spieße an, Eselskarren rattern übers Kopfsteinpflaster, Schlangenbeschwörer blasen auf ihren Flöten. Im Gassengewirr der Medina mischt sich der Duft von Minztee mit dem Geruch von Leder und unzähligen Kräutern von Curry bis Koriander. Dazwischen buntes Tongeschirr, gehämmerte Gefäße aus Messing und Silber, golddurchwirkte Stoffe, feinziselierter Berberschmuck und zierliche, bestickte Lederpantoffeln.

Orientalische Pracht gepaart mit höchstem Hotelkomfort, dazu die absolute Bestlage inmitten eines riesigen Gartens in der Altstadt in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt wie der berühmten Koutobia-Moschee, der Koranschule Medersa Ben Youssouf und dem prächtigen Al-Badi-Palast – das bietet La Mamounia. Die 1923 eröffnete Grand Dame aller marokkanischen Luxushotels wurde 2009 nach jahrelangem millionenteuren Facelift vom Stararchitekten Jacques Garcia zum Glamourgirl gestylt. Während das La Mamounia der marokkanischen Eisenbahngesellschaft und der Stadt Marrakesch gehört, hat sich der heutige König Mohamed VI. mit dem Royal Mansour mit größtmöglichem Handwerker-Aufwand ein eigenes Hotel-Denkmal geschaffen.

Luxusleben in Gueliz und Hivernage

Die Agdal-Gärten, die ebenso wie die Menara-Gärten und die Medina zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, sind als älteste Parkanlage der Stadt seit Langem eine Erholungsoase. Die Gäste hier kommen meist aus schicken Villen und Apartments in Gueliz oder Hivernage, den Nobel-Stadtteilen, die auch bei Hotelgästen sehr beliebt sind. Hier haben sich neben Hotels auch In-Lokale wie das Grand Café de la Poste und elegante arabische Restaurants wie das Al Fassia und das Dar Moha angesiedelt. Wer westliche Top-Designer wie Dior, Gucci, Prada oder Fendi sucht, findet ihre Boutiquen hauptsächlich im La Mamounia. In Gueliz rund um die Place Liberte und die Place du 16 Novembre siedeln sich inzwischen immer mehr moderne marokkanische Designer mit internationalem Chic an.

Das Angebotsniveau steigt stetig an, außerdem kann man in Gueliz stressfreier und meist qualitätsbewusster einkaufen als in der Altstadt. Nicht zu vergessen: Statt Feilschen gelten Fixpreise, und auch das kann sehr erholsam sein. Ganz gleich jedoch, ob man die entspannende Atmosphäre der Gärten und Palmenhaine favorisiert oder das laute Stimmengewirr in den Altstadtgassen, generell gilt: Wer dem Zauber der Roten Stadt einmal erlegen ist, den lässt die Magie von Marrakesch nie mehr los.

Künstler zieht es schon lange in die märchenhafte Stadt am Fuße des Atlas-Gebirges. Im Zentrum des Interesses stehen die schmucken Altstadt-Riads, die jetzt auch von anspruchsvollen Gästen gestürmt werden.

Highlights

Connoisseur Spezialtipp:

Relaxen in der Palmeraie
Marrakesch-Besucher, die Alt- und Neustadt noch zu turbulent finden, zieht es hinaus in die Palmeraie. Hier haben die Reichen ihre Villen errichtet,und es entstanden Golfkurse, Luxushotels, palastartige Anlagen wie das Amanjena, das Jardins d'Ines oder der Palmeraie Golf Palace, umgeben von insgesamt über 100 Fairways vom Feinsten. Vier großartig angelegte Golfplätze mit bis zu 27 Löchern, darunter der Samanah Country Club von Jack Nicklaus, locken Golfer aus aller Welt an. Eine fünfte Anlage, Al Maaden, wurde fertiggestellt. Hier, weit draußen vor den Toren der Stadt, ist es meist sehr still, nur der Wind rauscht durch die Palmenblätter, selbst das Rufen der Muezzins ist kaum noch zu vernehmen.

DIPLOMATISCHE VERTRETUNGEN

In Deutschland:
Botschaft des Königreichs Marokko
Niederwallstraße 39, 10117 Berlin
Tel.: + 49 30 2061240
Fax: + 49 3020612420
E-Mail: kontakt@botschaft-marokko.de
[www.botschaft-marokko.de

in der Schweiz:
Botschaft des Königreichs Marokko
Helvetiastraße 42, 3005 Bern
Tel.: +41 031 3514630
Fax: +41 031 3510364
E-Mail: sifamaberne2@bluewin.ch

in Österreich:
Botschaft des Königreichs Marokko
Opernring 3-5, 1010 Wien
Tel.: +43 1 5866651
Fax: +43 1 5867667
E-Mail: emb-pmissionvienna@morocco.a

Lage

Königreich Marokko - Marrakesch liegt im Südwesten Marokkos am Fuß des Atlas-Gebirges und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz

Fläche

446.550 km² (Marrakesch 230 km²)

Bevölkerung

33 Mio. (Marrakesch 928.850)
Marrakesch: 1.036.500

Sprache

Arabisch, Berbersprachen, Französisch

Hauptstadt

Rabat

Religion

Islam

Wetter

Marrakesch liegt in der saharisch-kontinentalen Klimazone mit sehr heißen Sommern (bis 45°C) und kalten Wintern (tiefste Temperaturen um den Nullpunkt). Im Sommer weht der heiße Wüstenwind Schirokko. Wenig Niederschlag.

Beste Reisezeit

Frühjahr und Herbst

Klima

JanFebMarAprMayJunJulAugSepOctNovDec
Max. Temperaturen192123252833363632272420
Min. Temperaturen91112121416192119171310
Sonnenstunden78891010101010887
Regentage775410011346

Zeitverschiebung

Minus 1 Stunde gegenüber der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ).

Währung

Dirham (DH) / Cent

Visa

Kein Visum nötig. Reisepass muss mindestens noch 6 Monate gültig sein

Impfungen

keine vorgeschrieben. Empfohlen werden Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepathitis A

Marokko Essen - Wahrhafte Gaumenfreuden
Im Orient erzählt
man sich noch heute die märchenhaften Geschichten vom Luxusleben am
Hofe der Kalifen. Dort umgab man sich mit allem, was das Morgenland an
Kostbarkeiten bot: Räucherwerk und feine Essenzen, Geschmeide und
Edelsteine, Seidenstoffe und exquisite exotische Gewürze. Während bei
uns noch finsteres Mittelalter herrschte, verstand man sich im Orient
bereits auf eine Weltküche raffiniertester Aromen. Einer der
berühmtesten Köche jener Zeit war Ibn al-Warraq – eine Art Paul Bocuse
des alten Orients. Er kochte nur für die Familien der oberen
Zehntausend. Um das Jahr 950 n. Chr. schrieb er eines der bedeutendsten
Kochbücher aller Zeiten, die „Annalen aus der Küche des Kalifen“. Darin
stehen hunderterlei Rezepte für kostbare Gewürzmischungen. Mit Safran
und Zimt, Kardamom und Mandeln, Zitronen und Orangen. Ibn al-Warraqs
elegante Art zu kochen hat vor allem in Marokko früh Wurzeln geschlagen.

Safran – Farbe der Morgenröte
Allein
durch seine günstige Lage bietet Marokko ideale Voraussetzungen für
eine gute Küche: fruchtbare Ackerböden in den Küstenregionen, am Fuße
des Atlasgebirges Weideland für Rinder, Schafe und Ziegen. Schließlich
der Atlantik und das Mittelmeer als Fanggründe für Seefische,
Meeresfrüchte und Krustentiere. Kein Wunder, dass dieser attraktive
Landstrich früh Begehrlichkeiten weckte – Marokko wurde nicht nur von
nordafrikanischen Berbervölkern, sondern in vorislamischer Zeit bereits
von arabischen Stämmen besiedelt. Von den Küsten des Nahen Ostens aus,
vor allem aus dem heutigen Syrien, brachten sie über die Wege der
Seiden- und Weihrauchstraße und über das Mittelmeer kostbare
Handelsgüter nach Marokko. Damit kam auch ihre gute Küche ins Land. Und
auch der Anbau von Orangen und Zitronen. Und natürlich ihre Gewürze.
Allen voran der Safran. Safran stammt ursprünglich aus Kreta und wird
seit Jahrtausenden auch in Marokko angebaut. Vor allem die Stadt
Taliouine am Fuße des Hohen Atlas ist mit dem Safrananbau berühmt
geworden. Neben dem iranischen gilt der marokkanische Safran als einer
der besten. Sein Aroma ist elegant und kraftvoll, sein Duft warm und
intensiv. Spätestens seit Ibn al-Warraqs Zeiten ist Safran aus der
marokkanischen Küche nicht mehr wegzudenken. Vor allem in
Gewürzmischungen, etwa mit Zimt, Ingwer oder Pfeffer, für
Fleischgerichte, Ragouts und Gegrilltes. Oder mit gemahlenen Mandeln und
Pistazien für Desserts. Nicht zu vergessen für Couscous. Und weil
Gewürze und Spezereien entweder von weither transportiert oder – wie der
Safran – mühsam von Hand veredelt werden mussten, waren sie einst so
teuer wie Gold. Nur die High Society aus Tausendundeiner Nacht konnte
sie sich leisten. Sie brachte Gewürze sogar den Göttern als Opfer dar.
Der Dichter Homer besang das rotglühende Gelb des Safrans einmal als
„Farbe der Morgenröte“.

Die Gelbe Küche Marokkos
Nicht nur
das leuchtende Gelb des Safrans lässt die marokkanische Küche so sonnig
erscheinen. Es sind auch Orangen und Zitronen, Aprikosen und Mandeln,
Kaktusfeigen und Kichererbsen, die vielen traditionellen Gerichten des
Landes eine ausnehmend fröhliche Anmutung verleihen. Wer sich darüber
wundert, dass die andalusische und die marokkanische Küche so viele
Gemeinsamkeiten aufweisen, trifft mit dieser Beobachtung einen Kern der
kulturellen Identität Marokkos. Zur Zeit der arabischen Kalifen gehörten
Marokko und Südspanien einmal eine Zeit lang zusammen – was nur nahe
liegt, wenn man bedenkt, dass die Straße von Gibraltar zwischen Tanger
und der andalusischen Küste an ihrer engsten Stelle gerade einmal 14
Kilometer misst. Dass man in Sevilla heute noch Bitterorangen erntet und
in Marokko die Süßspeisen mit Orangenblüten aromatisiert, dass man die
spanische Paella wie auch den marokkanischen Couscous traditionell mit
Safran würzt, ist alles andere als ein Zufall. Diese Tradition
verstärkte sich noch, als im 15. Jahrhundert im Zuge der
Rekatholizierung Spaniens viele Juden und Muslime in den Maghreb
auswandern mussten. Das verpasste dem kulinarischen Erbe Marokkos erneut
einen Schub. Der Stil der marokkanischen Küche prägte sich endgültig
aus. Er wird von Connaisseuren heute als „gelbe Küche“ bezeichnet.
Aprikosen und Mandeln, Orangen und Zitronen, Safran und Zimt würzen die
beiden Säulen der marokkanischen Küche: Couscous und Tagine. Wie der
Couscous ist auch Tagine ein aus der Berbertradition stammendes Gericht.
Es besteht aus Fleisch, meist Rind, Ziege oder Lamm, das mit Gemüse,
Früchten oder Nüssen und Gewürzen in einem Tontopf mit spitz zulaufendem
Deckel geschmort wird.
 
Auf dem Rücken der Kamele
Marokkanische
Köchinnen gehen mit Gewürzen um wie Dirigenten, die ihr Orchester zur
Harmonie antreiben. Sie beherrschen den raffinierten Einsatz von Zimt,
Kardamom und Koriander, Minze und Orangenblüten, Safran, Muskat und
Pfeffer aus dem Effeff. Gerade so, als wirke die Tradition der
Aromenküche vom Schlage eines Ibn al-Warraq bis heute nach. Al-Warraq
kreierte Gewürzmischungen aus Pfeffer, Rosenblüten, Muskat, Zimt und
Galgant, Safran, Kardamom, Zitronen und Rohrzucker. Die Zutaten bezog er
aus Indien und China, von den Gewürzinseln und aus dem Vorderen Orient.
Seinerzeit nutzte man für den Gewürzhandel statt Schiffe und Flugzeuge
die Wege der Seidenstraße. Als Transportmittel dienten Esel und Kamele.

Feinste Handarbeit: Arganöl
Nicht
nur der langwierige Transport, auch die Tatsache, dass viele Gewürze in
Handarbeit veredelt wurden, trug zu ihrer Kostbarkeit bei. Heute ist
Handarbeit mehr denn je ein Garant für Qualität. Das gilt auch für das
Arganöl, das „flüssige Gold“ Marokkos. Die Tradition der
Arganölgewinnung wurde von Berbern begründet. Noch heute wird das beste
Arganöl in Marokko in Handpressung hergestellt. Dazu werden die Früchte
des Arganbaums nach dem Ernten und Trocknen per Hand vom Fruchtfleisch
befreit und einzeln aufgeklopft, bis die Mandeln frei liegen. Diese
werden sortiert, geröstet und – wieder von Hand – in Steinmühlen
gemahlen. Das Ergebnis ist ein nach Nüssen schmeckendes, ungemein
duftiges, balsamisches Öl. Wer es einmal gekostet hat, versteht, weshalb
die Berber es meist nicht selber nutzten. Sondern lieber an den Hof des
Kalifen verkauften.
 

Marokko Golfurlaub – Die schönsten Golfplätze in Marrakesch


Golfen hat in Marokko schon eine gewisse Tradition. Bereits
seit den frühen 20er Jahren gibt es dank König Hassan II. den exquisiten Royal
Golf Course in Marrakesch, der diese Sportart stark förderte. Einmal im Jahr
wurde ein großes Einladungsturnier veranstaltet, an dem die besten Spieler der
Welt teilnahmen und ihr Können unter Beweis stellen. Seit 1996 schreibt das
nationale marokkanische Touristik-Office ein internationales Presse-Golfturnier
aus, um den Golfsport in Marokko weiterzutreiben und zum Leadership in der
touristischen Entwicklung zu machen.
Sehenswürdigkeiten in Marrakesch – Ein Fest für die Sinne



Durch die Vielzahl architektonisch
und historisch bedeutender Gebäude ist ein Spaziergang durch die Stadt wie eine Reise durch die
Geschichte. Die Altstadt von Marrakesch wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe
erklärt.


Nicht verpassen sollten Sie die Koutoubia-Moschee, welche 1162 erbaut wurde,
die Kasbah aus dem 12. Jahrhundert und aus dem 14. Jahrhundert die
Ben-Jusuf-Medersa in der Altstadt. Der weltberühmte mittelalterliche Markt
Djemma el Fná, gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt. Hier treffen Sie
orientalische Geschichtenerzähler, Musiker, Akrobaten, Schlangenbeschwörer und
Gaukler.

Aber auch die Neustadt hat einige Sehenswürdigkeiten
zu bieten, ein Besuch im Jardin Majorelle lohnt sich immer. Dieser hebt sich
durch seine Pflanzenvielfalt und die eigentümliche Architektur von anderen
Gärten ab.
 

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